17.7.2017 um 16:30 uhr

Cagliari, Sardinien

Und schwupps, sind wir schon wieder auf dem Rückweg, rund um Sizilien und durch das halbe Mittelmeer durch. Heute machten wir Station auf Sardinien in Cagliari. Jetzt war ich schon im Norden der Insel und nun auch im Süden. Cagliari ist ebenfalls eine sehr alte Stadt, was die Stadtmauer und die Festungen eindrucksvoll belegen. Wir sind zwar erst recht spät hier angekommen, erst gegen 13:00 Uhr, trotzdem nutzte ich die Gelegenheit und hab mir die Stadt etwas angeschaut. Die Altstadt ist auf einem Kalkfelsen erbaut worden, wo die steilen Gassen und Straßen unglaublich eng und schmal sind. Es ist typisch italienisch hier, mit Wäsche von Balkon zu Balkon, Häusern, von denen die Farbe abblättert, großen Plätzen, noch größeren Piazzen und eindrucksvollen Palazzos. Die Kathedrale hatte sogar noch geöffnet und ist wirklich toll. Großartige Fresken, ein riesiges Deckengemälde, viel Marmor und eine kleine Krypta, in die aber über 300 Grabkammern eingelassen sind. Aber mit einer tollen Kassetten Decke. Von der Stadtmauer hat man einen unglaublichen Blick über die Stadt bis zum Hafen. Es gibt viele tolle Aussichtspunkte, wobei der beeindruckenste wohl das Tor Torre dell’Elefante ist. Ein alter Befestigungsturm noch komplett mit Fallgitter und Schiessscharten und einem kleinen Elefanten, der dem Turm seinen Namen gab.  Schließlich hatte die Stadt eine sehr wechselvolle Geschichte und dutzende Herrscher. Fazit. Durchaus interessant. Wer allerdings keine Lust auf Historie hat, hier gibt es auch schön Strände in der Nähe, die mittels Bus leicht zu erreichen sind.

Cagliari, Sardinien, Italien

15.7.2017 um 15:00 uhr

Valetta, Malta

Endlich geschafft und Malta, also Valetta, gesehen und ein bisschen erobert. Leider liegen wir nur sehr kurz hier, es blieb also nicht viel Zeit. Ich bin direkt nach dem Frühstück mit Yvonne, ein Mädel von meinen Rossini Team, raus. Erst gingen wir was essen und trafen dabei noch ihre Schwester Nadine. Der Hafen an sich ist schon wunderschön. Eine alte Stadtmauer mit vielen bunten Türen und Fensterläden. Es sieht sehr malerisch aus. Dann gingen wir in die Altstadt, machten allerdings vorher noch einen Abstecher ins Hard Rock Café, wo ich mein obligatorisches T-Shirt holte. Kaum haben wir die Stadtmauer mittels Aufzug überwunden, stehen wir mitten in einem kleinen Park, umgeben von Palmen, alten Säulen und Bogengängen, Erkern und Balkonen und leider massenhaft Touristen. Es war trotzdem traumhaft! Dazu der Blick über den Hafen und auf die gegenüber liegenden Festungen. Überhaupt ist der Natur Hafen von Bollwerken und Festungen fast völlig eingefasst. Aber das sieht auch total interessant aus. Überall steckt hier Geschichte und Geschichten im Mauerwerk. In der Altstadt, durch die wir dann schlenderten, vorbei an allerhand altem Gemäuer, Kirchen und Kathedralen (leider alle geschlossen zur Siesta), Plätzen, Denkmälern und Touristen Shops und an tausenden Touristen vorbei. Es scheint, als könnte man hier eine ganze Menge entdecken, wenn nur die Zeit da wäre. Schließlich waren die Engländer, die Normannen, die Franzosen, Italiener und  die Kreuzfahrer hier. Also die in den Rüstungen, nicht die in den addidas Schlappen. Aber es wurde auch extrem warm hier. Die Sonne ballert hier vom Himmel, als gäbe es kein Morgen mehr. Nun Versuche ich Mal noch einige Fotos beim Auslaufen zu schießen und dann geht’s schon wieder auf Richtung Palermo.

Valetta, Malta, Waterfront

14.7.2017 um 13:30 uhr

Reggio Calabria, Italien

Nun kann ich mal wieder ein geografisches Highlight meiner Liste zufügen. Wir sind in Reggio Calabria, in der Straße von Messina zwischen der italienischen Stiefelspitze und Sizilien. Es ist so sonnig und klar, das man ohne Probleme Sizilien mit vielen Einzelheiten erkennen kann. Ist ja auch nur gut 3 km weit weg. Trotzdem scheint die Strömung hier so stark zu sein, das eine Überfahrt gut 20 min dauert. Aber die Aussicht hier ist natürlich phänomenal! Ein langer, weit geschwungener Sandstrand mit einer breiten Uferpromenade. Und das bei heißen fast 30°C und leichtem Wind.

Wir liegen ein Stück außerhalb des Zentrums und müssen einen Shuttle bis die 2 km entfernte Stadtmitte nehmen. Natürlich könnte man auch laufen. in der Stadt selbst ist eine kleine alte Festung, das Castello Aragonese. Vor 1700 Jahren entstand ebenfalls hier an dem Ort der ersten Predigt von dem Apostel Paulus der erste Kirchenbau. Heute steht hier eine der größten Kathedralen Süd Italiens. Mit einer hölzernen Kassetten Decke  m in 21 Metern Höhe ist sie wirklich sehr eindrucksvoll. Allerdings wirkt sie durch das alte Holz auch etwas dunkel und drückend. In der Stadt selbst stehen unzählige Villen und Palazzo, die meisten mehr oder weniger gut erhalten. Ansonsten ist  s es wie überall in Italien. Wahnsinnige Autofahrer, enge Straßen, Wäsche auf den Balkonen, usw. .                 Da dies ganz allgemein ein sehr altes Land ist, sind natürlich allenthalben Ausgrabungen zu sehen. Die meisten sind natürlich nur noch Ruinen oder Mauer Fundamente im hohen Gras. Wirklich schön angelegt ist aber die Uferpromenade, der schönste Kilometer Italiens, wie es heist. Zahlreiche Clubs, Cafés und Bars ziehen sich den Strand entlang mit dem schon erwähnten grandiosen Blick nach Sizilien herüber. Heute Abend feiern wir diese einmalige Kulisse mit einem Champagner Empfang zum Auslaufen und morgen sind wir dann bereits schon auf Malta. Es geht Mal wieder Schlag auf Schlag!

Reggio Calabria, Straße von Messina, Italien

12.7.2017 um 13:00 uhr

Civitavecchia, Italien

Während fast alle Gäste heute nach Rom pilgern, bleibt die Crew in der Regel in Civitavecchia, dem Hafen von Rom. Da ich bereits zwei mal in Rom war und die Stadt zur genüge kennengelernt habe, bummelte ich heute mal durch das kleine Hafenstädtchen. Obwohl Civitavecchia nur ein kleines verträumtes Städtchen zu sein scheint, besitzt es doch einen großen Hafen und ist von der Seeseite der wichtigste Hafen von Rom. Gegründet wurde die Stadt von den Etruskern, sie ist also wirklich schon sehr alt. Einige alte Gebäude stehen heute noch. So auch zwei, drei Kirchen, die ich mir noch schnell ansehen konnte, bevor sie zur Mittagszeit wieder geschlossen wurden. Eines hatten sie alle gemeinsam: sie waren alle sehr dunkel. Die Straßen sind sehr eng, von den Häusern fällt der Putz, aber alles sehr authentisch! Man hat sowieso das Gefühl, es gibt hier viel zu viele Autos für viel zu wenig Straße. Aber das ist Italien. Bis auf ein einziges Highlight gab hier aber wirklich nicht viel zu sehen. Es gab hier einen Recht umfangreichen Markt mit frischen Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, frischen Backwaren und Parma Schinken und und und. Sehr bunt, sehr hübsch, sehr intensiv e Gerüche alle paar Meter. Ach und einen sehr großen und langen Strand gibt es hier. Sicherlich könnte ich noch etwas sonne vertragen, aber ich glaube, ich geh wieder zum Schiff. Ich musste heute im 5 bereits raus und der Schlaf fehlt jetzt langsam. Nach einem kleinen Mittagessen, bestehend aus hellen Tomaten und Mozzarella und von Öl triefenden Bruschetta, habe ich nun die nötige Bettschwere erreicht. Es wird auch langsam zu heiß, um noch weiter hier draußen herum zu laufen und in der Sonne zu sitzen. Morgen geht’s weiter nach Salerno.

Strand von Civitavecchia, Italien

9.7.2017 um 14:30 uhr

Palma, Mallorca

So, diese Runde haben wir geschafft, heute kommen neue Gäste, und dann geht’s mal ins südliche Mittelmeer. Mittlerweile bin ich angekommen und habe meine Routine gefunden und auch die Erkältung auskuriert. Und heute komme ich nun zum ersten Mal wieder von Bord. Endlich! Es tut so gut, mal wieder Land unter den Füßen zu spüren, auch wenn ich die See liebe. Aber von dem mediterranen Ambiente hier habe ich bisher nur wenig mitbekommen. Heute, gerade jetzt in diesem Augenblick, ändert sich das. Ich sitze in einem Café, schreibe, irgendwo klimpert ein Gitarren Spieler alte spanische Weisen, es ist warm, Palmen um mich herum, Touristen wuseln durch die Stadt und mein kleiner Eiscafé ist warm und sau-teuer! Aber es ist schön. Ich kann durchatmen und auf die neue Reise bin ich gut vorbereitet. Heute ist auch einen neuer F&B Manager angekommen, den ich aber schon von der Vita kenne, und mit dem ich mich ganz gut verstehe. Die Arbeit macht Spaß, wenn es auch nicht einfach ist, aber das ist gut so. Im Rossini ist halt immer etwas mehr zu tun. Aber mir geht’s gut und der Job macht Spaß! Auf die neue Route freue ich mich schon besonders, denn endlich komme ich nach Malta, nach Valetta. Da wollte ich schon lange mal hin. Die Stadt soll wunderschön und sehr idyllisch sein. Malle hier ist schon sehr überlaufen, obwohl wir das einzige Kreuzfahrtschiff im Hafen sind. Ach ja, beim dritten oder vierten Anlauf habe ich nun endlich auch das Hard Rock T-Shirt von hier bekommen. Morgen geht’s nun mit einem Seetag nach Korsika, nach Ajaccio, wo Napoleon geboren wurde. Seine Taufkirche habe ich bereits gesehen, er wird dort ja immer noch sehr verehrt, als größter Sohn der Korsen. Also denn…

Palma, Mallorca, Spanien

3.7.2017 um 16:00 uhr

Civitavecchia, Italien

Tja, jetzt geht das schon wieder los. Ich komme nicht so regelmäßig zum Schreiben, wie ich gerne möchte. Mittlerweile haben wir Palma, Olbia uns Salerno passiert. Allerdings kam ich überall nicht an Land. Min Dienstplan ist echt bescheiden auf dieser Reise. Außerdem hat mich seit drei Tagen eine üble Erkältung gepackt, die ich nicht mehr los werde. So kann ich mir das Land nur aus der Entfernung anschauen. An die brennende Sonne muss ich mich sowieso noch gewöhnen. Es wird schon echt heiß hier. Vielleicht sollte ich Mal baden gehen, anstatt in den alten Innenstädten herum zu laufen. Entsprechend habe ich natürlich auch kaum Fotos gemacht. So richtig habe ich meinen Rhythmus hier aber auch noch nicht gefunden. Na du denke, spätestens nächste Reise wird es schon gehen. Also, es gibt nicht viel zu berichten.

26.7.2017 um 0:00 uhr

Valencia, Spanien

So langsam scheint es wieder zu klappen, mit den „raus gehen“. Heute waren wir in Valencia, und ich konnte wieder für zwei Stunden an Land. Auch hier war ich ja vor zwei Jahren bereits, und viel hat sich nicht verändert. Diesmal gab es allerdings einen Shuttle Bus direkt bis in die Stadt, was sehr praktisch war. Und ich hatte natürlich auch einen Grund, hier noch mal an Land zu gehen. Denn vor kurzem eröffnete hier ein Hard Rock Café, und ich habe mein erstes T-Shirt auf diesem Vertrag ergattert. Aber natürlich habe ich mir auch einige Kirchen angesehen. Ich bin zwar alles andere als gläubig, aber trotzdem war es mir ein Bedürfnis, eine richtig schöne Kirche von innen zu sehen. Die Ruhe, die Pracht und diese besondere Atmosphäre in einer Kirche beruhigen mich sehr. Also besuchte ich gleich drei. Die Kathedrale von Valencia natürlich als erstes. Leider wurde sie modernisiert. Was bedeutet, das hier neuerdings, wie in New York, Flachbildschirme an den Säulen hingen und es WiFi gibt. Ich bin vielleicht altmodisch, aber das muss in einem Gotteshaus nicht sein, finde ich. Wenigstens steht der Kelch vom Abendmahl noch da. In der Iglesia de Santa Santa Caterina war ich ebenfalls, und sie ist ebenfalls sehr prächtig anzuschauen. Schließlich war ich noch in der Real Parroquia de San Martín Obispo y San Antonio Abad, die auf meinem weg lag. Schlicht und schön ist sie auch, aber etwas dunkel und nicht so sehr prächtig. Also ohne Gold Verzierungen und nur mit wenigen Skulpturen. Aber im großen und ganzen war es ein sehr schöner und heißer Tag. Ich bin froh, das ich die Gelegenheit und Chance hatte, all dies (noch mal) zu sehen. Das motiviert mich und gibt mir Kraft für die kommenden Tage und Wochen. Wer weiß, wann ich es wieder schaffe? Ab morgen stehen erstmal die Reisevorbereitungen für die nächste Reise an. Einiges ist noch zu tun, auch wenn ich schon vorgearbeitet habe. Aber ich freu mich, die Arbeit macht Spaß, die Gäste sind nett und die Route ist toll! Was will man mehr?

Der Kelch vom Abendmahl in der Kathedrale von Valencia

25.6.2017 um 12:30 uhr

Cartagena, Spanien

Endlich hat es mal geklappt! Ich bin an Land und wir sind in Cartagena. Vor zwei Jahren war ich bereits schon hier und anfangs war ich auch etwas irritiert, denn wir liegen mit dem großen Kahn natürlich nicht an der gleichen Stelle, wie damals mit der Vita. Aber ich hab mich trotzdem bald zurecht gefunden. Allerdings hatte ich zwei Dinge nicht beachtet bzw vergessen. Zum einen, wie heiß es heute ist. Also eigentlich schon die ganze Zeit, aber ich war ja nicht wirklich an der frischen Luft. Jedenfalls ist mir mit der langen Hose viel zu warm. Und zum zweiten ist heute Sonntag. Zwar haben viele Geschäfte geöffnet, aber auch die Kirchen. Und natürlich bin ich prompt mal wieder in den Gottesdienst rein geplatzt. Die alte Kathedrale Maria De Cartagena aus dem 13. Jahrhundert ist zwar nicht so sehr prächtig, aber trotzdem schön. Und die alte Ausgrabungsstätte Barrio del Foro Romano, das alte Forum Romanum, scheint nun komplett eingezäunt zu sein. Ich meine, vor zwei Jahren war ich noch dort und habe keinen Cent bezahlt, um sie zu sehen. Nun stehen am Haupteingang etliche Häuschen, wo man was bezahlen muss. Man hat einen echt schönen Blick über die Stadt. Aber diesmal hab ich mir das gespart, denn ich muss eh bald wieder an Bord. Auf jeden Fall tut es gut, mal wieder Land unter den Füßen zu spüren. Heute Abend geht’s schon wieder weiter nach Valencia. Und dann dauert es auch nicht mehr lange, und die erste Reise ist zu Ende. Gestern Abend hatten wir noch unser obligatorischen 11 Gang Menü, was sehr ausgebucht war und demzufolge auch recht lange dauerte. Aber jetzt geht’s weiter…

Cartagena, Spanien

21.6.2017 um 23:30 uhr

Auf dem Weg nach Lissabon

Na mittlerweile bin ich ganz gut angekommen. Noch ein paar mehr bekannte Gesichter und es wäre, als ob ich nie weg gewesen wäre. Die Arbeitsweise meiner Kollegin unterscheidet sich nicht sonderlich von meiner, sodass ich auch ganz gut hier rein komme. Und so viele Veränderungen wird es dann nicht geben. Einige wenige Sachen werde ich sicher für mich anpassen, aber sonst ist alles gut. Leider habe ich nur wenig Gelegenheit, an Land zu gehen. In der ersten Woche sicher schon mal gar nicht und ab nächster Reise werden wir sehen. Malaga und Cadiz habe ich jetzt schon mal verpasst. Aber ich komme ja noch zwei mal  hier vorbei. Morgen wir ja über Nacht in Lissabon, vielleicht klappt es da am Abend schon mal. Heute ist ja die Mittsommernacht, der längste Tag des Jahres. Und tatsächlich ging die Sonne erst gegen kurz vor 22:00 Uhr unter. Natürlich über dem Meer, was besonders schön ist. Und gestern zog sogar schon die erste Herde Delfine an uns vorbei. Gut 50 Tiere, die natürlich hin und wieder aus dem Wasser sprangen. War ein echt schönes Bild! Jedenfalls gab es heute noch eine Crew Party auf dem Pool Deck, aber da es nur alkoholfreie Getränke gab, war sie sehr spärlich besucht. Ein regelrechter Flop! Aber gut, einmal geht’s auch ohne…

Cadiz, Spanien

18.6.2017 um 0:00 uhr

Auf See Richtung Malaga

So, ich habe erfolgreich eingecheckt und nun kann ich nicht mehr zurück. Ich bin an Bord der AIDAstella und habe den ersten Tag hinter mich gebracht. Die letzte Nacht in Palma war nicht so toll. Eigentlich die ganze Anreise. Noch nie hatte ich eine so bescheidene Anreise! Nicht nur, dass mein Flug 2,5 Stunden Verspätung hatte, es ging ebenso weiter. Unseren Agenten mussten wir erst anrufen, damit er uns abholt. Mit mir waren noch zwei weitere Crew Mitglieder am Flughafen. Dann brachte er uns in drei verschiedene Hotels. Wohl weil alles ausgebucht war. In meinem Hotel war ich nur gar nicht gemeldet. Und es dauerte nochmals eine Zeit lang, ehe klar war, das ich doch bleiben konnte. Dann wurde mir mein Abendessen serviert. Eiskalter Reis mit ebensolchen Lammchops. Nicht lecker! Überhaupt nicht. Dazu gab es einen schmutzigen Teller. Und es dauerte nochmals, bis ich einen sauberen Teller bekam und das Essen wenigsten in der Microwelle erwärmt würde. Dann kam ich ins Zimmer, was ich mir mit jemandem teilen musste. Kenn ich so auch nicht. Und dann zersägte derjenige auch noch in kleines Wäldchen während der Nacht. Also war an Schlaf nicht wirklich zu denken. Naja, ich hab es überstanden und nun bin ich an Bord. Wie üblich gab es die erste Sicherheitseinweisung, drei weiter folgen noch. Die gute Nachricht wenigstens, ich bin im Rossini!!!! Alles ist gut! Ich habe acht Tage Übergabe und habe heute schon die ersten Infos bekommen. Ich habe einige Kollegen wieder getroffen, was mich sehr gefreut hat. Und den Rest werde ich sicher auch noch kennenlernen. Und auf die Bühne zur Welcome Show durfte ich auch schon wieder. Bis jetzt fühle ich mich ganz gut, fast schon wieder heimisch. Allerdings muss ich in einer guten Woche noch mal umziehen, denn dann bekomme ich fast die gleiche Kabine, wie auf der Bella. Auf Deck 2, aber mit Fenster. Noch habe ich keins und wohne auf Deck 3. Aber das wird schon. Also Fazit: alles gut! Demnächst folgen dann sicher auch die ersten Fotos für den Blog.

An Bord von AIDA

Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial