Alle Beiträge von AIKunow

12.2.2020 um 12:30 uhr

Cozumel, Mexico

Und mal wieder in Mexiko. Eigentlich sollten wir heute ja in Costa Maya sein, einem Hafen am Festland. Zumindest war es so geplant. Aber aus irgendwelchen Gründen hat das nicht so geklappt, also sind wir doch wieder auf Cozumel. Allerdings an einer anderen Pier, und zwar dort, wo ich vor 5 Jahren mit der Vita lag. Auch ganz nett, mal wieder hier zu sein. Es ist doch ein Stückchen weiter weg von unserer normalen Pier. Hat sich auch hier etwas verändert. Aber hier ist die No Name Bar ziemlich nah. Und daneben ist der Tatoo Laden. Also werde ich jetzt mal die Chance ergreifen, und mein Tatoo nach 3 Jahren vervollständigen. (Jetzt fängt doch tatsächlich eine mexikanische Band neben mir an zu spielen?! Komplett mit Trompete, Geige und Gitarre! Und das nicht zu leise!) Also wo war ich? Zum Tatoowierer, genau. Mein erstes stammt aus Singapur, ist aber nie fertig geworden. Heute ist meine Chance!

Meinem Finger geht’s übrigens langsam besser. Ich muss immer regelmäßig den Verband wechseln lassen, aber die dicke Polsterung ist weg. Hin und wieder tut er noch weh, also wirklich belasten und gut schreiben kann ich noch immer nicht. Aber das wird schon.

Cozumel
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8.2.2020

La Romana, Dom Rep

Nach fast 12 Stunden wohltuendem Schlaf wollen wir doch mal sehen, was der Tag heute so bringt. Ich bin seit gestern quasi „out of order“. Es schien, als wäre mir ein Nagel am Finger eingewachsen und hätte sich entzündet. Also hat der Doc, der zum Glück 40 Jahre Chirurgie Erfahrung hat, gesagt, daß es am besten operiert wird. Zuschauen durfte ich aber nicht. Der Doc wollte nicht auch noch eine Platzwunde am Kopf versorgen! Und so laufe ich jetzt mit einem dicken Finger herum. Ist ganz schön umständlich, tut auch noch weh, ist aber hoffentlich bald vorbei. Zu lange kann ich dem Job ja auch nicht fern bleiben, ich darf gar nicht an mein Email Postfach denken, das wahrscheinlich schon platzt. Aber wenigsten habe ich die Zeit genutzt, um mich mal richtig auszuschlafen. Sofern das halt ging. Morgens um 8 war ich zum ersten mal wach, und dann klingelte regelmäßig das Telefon, weil die Kollegen wohl nicht wußten, das ich krank geschrieben bin. Sehr viel kann ich so ja auch nicht unternehmen, also denn lieber wieder bald arbeiten. Allerdings ist es etwas unpraktisch, mit dickem Mittelfinger Gastgespräche zu führen. Das könnte man falsch verstehen…

Out of order
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5.2.2020 um 15:00 uhr

St.Maarten

Wir sind mal wieder in St.Maarten und es ist so heiß, wie immer. Ich sitze im Hard Rock Cafe und lasse mir eine riesige Portion Nachos schmecken. Die letzten Tage waren recht anstrengend, denn wir hatten einige Krankheitsfälle an Bord, was für einen erheblichen Mehraufwand an Arbeit bedeutete. Doch nun haben wir es zum Glück überstanden. Nicht ganz ohne Blessuren, zumindest was mich selbst angeht. Ich habe mir eine Entzündung des Nagelbettes am Mittelfinger eingefangen, was höllisch weh tut. Doch ich bin in ärztlicher Behandlung! Also wird das schon wieder werden. (Puhh, ich glaube mit den Nachos habe ich übertrieben! Die Portion übersteigt meine Fähigkeiten!) Ansonsten ist nicht so viel passiert, außer das wir nun alle ziemlich kaputt sind. Aber die Gäste haben es gut aufgenommen und wir hatten wenig Diskussionen, weil der eine oder andere sich sträubte. Im Gegenteil, viele fanden es ganz gut. Außerdem beobachten wir gespannt die Lage, wegen des Aufbruchs des Corona Virus. Es sind ja auch etliche Kollegen auf anderen Kreuzfahrtschiffen betroffen. Und es bringt etwas meine langfristigen Reisepläne durcheinander. Vielleicht sollte ich diese doch nicht auf die lange Bank schieben? Irgendwas ist immer!

Nachos im Hard Rock Cafe auf St.Maarten
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29.1.2020 um 23:00 uhr

Punta Sur Eco Parc, Cozumel, Mexiko

Ein weiteres Kapitel „Strand entdecken“ habe ich mir heute gegönnt. Ein kleiner Ausflug, den ich seit meinem letzten Roller Abenteuer vorhatte. Ich bin ganz an die Südspitze von Cozumel gefahren und dort in das Naturreservat Punta Sur gefahren. Herrliche Strände und unglaublich viele wilde Tiere habe ich gesehen! Iguanas und Echsen von 5 cm bis 1 Meter Größe, die sich in der Sonne aalten, Geier mit wachsamen Blick, fischende Kormorane, dösige Krokodile, schnatternde Flamingos!, aufmerksame Reiher und verschreckte Affen! Dazu knallte die Sonne und vom Meer her kam eine leichte Briese. Oder das war der Fahrtwind? Zum Glück war mein Tachometer kaputt, so konnte ich nicht sehen, wie schnell ich wirklich war! Aber ich hatte die eine oder andere Fliege auf der Brille… Dann gab es noch einen weißen alten Leuchtturm, dessen Wendeltreppe kaum 50cm breit war und etwa 20 Meter in die Höhe führte. Aber der Ausblick war sagenhaft! Die ganze große Bucht der Südspitze Cozumels konnte man fast sehen. Korallenriffs und Lagunen Landschaften. Türkisfarbenes Wasser und weiße, lange Sandstrände mit hie und da etwas Treibholz. Sehr malerisch und sehr idyllisch! Leider musste ich viel zu schnell wieder zurück. Aber es hat sich wirklich gelohnt! Ach, und ein oder zwei alte Maya Ruinen waren auch noch da. Im Untergeschoss des Leuchtturms gab es noch ein kleines Museum und natürlich die unvermeidlichen Souveniershops und eine kleine Bar. Allerdings hat der Barkeeper mehr Show gemacht und die Leute dusselig gequatscht, als viel zu verkaufen. Also bestellte ich etwas unkompliziertes, eine einfache Limonade. Die war frisch und lecker und schnell ausgetrunken. Mal sehen, was ich nächstes mal unternehme…

Punta Sur Eco Parc, Cozumel, Mexiko
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25.1.2020 um 23:30 uhr

La Romana, Dom Rep

Nun geht die Reise wieder los! Die letzten Gäste sind verabschiedet, die neuen Gäste sind an Bord, neue Reise, neues Glück sozusagen. Meine Eltern habe ich auch wieder nach Hause verabschiedet. Wir unternahmen noch einen kleinen Bummel in St.Maarten und nahmen noch die eine oder andere Mahlzeit zusammen ein, aber irgendwie verging die Zeit dann doch viel zu schnell. Es hat sich quasi nix geändert. Noch immer, nach fast 6 Jahren, empfinde ich es so, das die Zeit bzw das Leben rast. Aber wenigsten rast es nicht mehr an mir vorbei, sondern ich lebe genauso schnell. Manchmal zumindest. Man erlebt zu viel und oft genug auch zu intensiv, als das man manchmal wirklich realisiert, was einem da so passiert. Aber spannend und abwechslungsreich ist es allemal. Und missen möchte ich es auf keinen Fall! Im Gegenteil! Es gibt so viele interessante Orte auf der Welt, das ein Menschenleben eigentlich nicht ausreicht. Also versuche ich, soviel wie nur möglich zu erleben. Auch deshalb denke ich schon jetzt wieder an den nächsten Urlaub bzw träume schön seit einiger Zeit von einer längeren Reise. Und mit länger meine ich über 6 oder 7 Monate und zwar einmal um die Welt. Nochmal. Ich bin sicher, über kurz oder lang reicht es mir nicht mehr, nur davon zu träumen, dann mache ich mich kurzentschlossen auf den Weg. Und es wird großartig werden! Ich freu mich schon jetzt darauf! (Und man wird immer hibbeliger, wenn man von den Kollegen und Freunden die Geschichten hört und die Fotos sieht, die das gerade leben und erleben!)

Bis dahin habe ich aber hier und jetzt noch einiges zu tun. Leider ist meine Kollegin Krissi von der Bar heute in ihren wohlverdienten Urlaub gefahren. Schade, denn mit ihr war es ein wirklich hervorragendes und harmonisches Arbeiten. Nun habe ich einen neuen Kollegen, der leider nicht viel Deutsch spricht. Naja, das schaffen wir auch noch. Vielleicht bekomme ich so noch mehr Einblick in die Bar, wenn ich dann mal aushelfen muss. Langweilig wird’s sicher nicht werden. Außerdem habe ich vor, mir jede Reise bzw Runde noch einen ganz besonderen Ausflug bzw ein Ziel zu setzen, was ich so noch sehen will. Wenn ich schon mal in der Gegend bin… Auch in dieser Beziehung wird es nicht langweilig werden! Und der nächste Einsatz ist ja auch schon in Planung. Also ich muss sagen, diese neue Position gefällt mir doch sehr. Man ist sehr ungebunden, extrem flexibel, man muss viel voraus planen und es ist sehr, sehr abwechslungsreich. Auch wenn wir alle 14 Tage die gleiche Runde drehen. Aber täglich hat man neue Hürden und Herausforderungen zu meistern. Das macht schon richtig Spaß!

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20.1.2020 um 14:00 uhr

Doctors Cave Beach, Jamaika

Also von Montego Bay habe ich bisher, sooft ich auch hier war, nicht viel gesehen. Wir liegen mit dem Schiff halt etwas außerhalb auf einer kleinen Halbinsel, von wo man eigentlich nur das Hard Rock Cafe erreichen kann. Das kenne ich aber nun schon, denn ich war bereits 2 mal dort. Aber es gibt noch ein weiteres Ziel, was man allein ganz gut erreichen kann. Und das ist per Taxi Doctors Cave Beach, einen wirklich schönen Strand Nähe der City. Allerdings liegen in unmittelbarer Nähe auch 2 oder 3 größere Hotels, sodaß der Strand auch ziemlich überlaufen ist. Und alles kostet! Das Taxi hin und zurück jeweils 5$, die Sonnenliege 6$, und will man etwas trinken, auch das kostet. Also für mich, einmal gesehen und abgehakt, danke, reicht. Allerdings ist der Flughafen ziemlich nah, und die dicken Flieger kommen quasi über den Strand rein. Das ist schon spektakulär. Fast so ähnlich, wie auf St.Maarten. Aber alles in allem sind mir doch einige nette Fotos gelungen, ich hatte zusammen mit meinen Eltern eine nette Zeit dort und das Wasser war erfrischend. Also alles gut. Wenn man nicht gerade einen Ausflug gebucht hat, kann man so viel mehr auch gar nicht machen.

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15.1.2020 um 23:00 uhr

Chichen Itza, Tempel der Maya in Mexiko

Heute hab ich mir einen kleinen Traum erfüllt! Ich bin zu den Tempeln der Mayas nach Chichen Itza geflogen! Eines der wenigen UNESCO Weltkulturerbe Stätten hier in der Gegend. Wie immer hier, war es ein langer Tag, der bereits um 5:30 Uhr anfing. Um 6 Uhr zogen die ersten Ausflüge los Richtung Chichen Itza. Diese dauern per Bus 12 Stunden! Also sehr lange! So viel Zeit hab ich nun mal nicht. Zum Glück gibt’s diesen Ausflug auch noch per Flugzeug! Das ist meins! Passt fast genau in meine Pause. Also gebucht und los! Günstig war er ja nicht gerade, aber es hat sich wirklich gelohnt! Wir waren nur eine kleine Truppe von 10 Leuten und wurden von einem deutsch sprachigem Guide etwa 1,5 Stunden durch die Anlage geführt. Das ganze Areal ist sehr großzügig und weitläufig angelegt. Teilweise sind die einzelnen Tempel noch immer nicht vom Dschungel befreit. Oder bereits wieder erobert worden. Viele Ruinen sind sehr gut restauriert worden, einige haben das noch vor sich. Leider machen sich auf dem Gelände viel zu viele Souvenierhändler breit. Es sollen bereits 800 sein, die alle irgendwie dasselbe anbieten. Obsidian, Mini Pyramiden, T-Shirts, geschnitzte Jaguarköpfe und Schlagenskulpturen. Es sind halt die Sinnbilder, die die Mayakultur repräsentieren. Die Originale sind aber schon sehr eindrucksvoll, wenn auch nicht so imposant, wie die ägyptischen Pyramiden. Aber auch sie gehören zu den alten Hochkulturen und sind über 1000 Jahre alt. Jedenfalls haben wir alle wichtigen Tempel der näheren Umgebung gesehen und viele interessante Informationen dazu bekommen. Faszinierend war auch, dass die Architektur so gestaltet war, das sie an bestimmten Stellen das Echo aufnahmen und 100 Meter weiter transportierten, ohne daß die nähere Umgebung davon etwas mitbekam. Sehr skurril! Aber auch genial! Viel zu schnell ging es leider wieder zurück. Und unsere kleine Propeller Maschine brachte uns wieder auf die Insel Cozumel zurück zum Schiff. Übrigens war allein der Flug schon aufregend! Wir überflogen unser Schiff und dann ging es fast nur über dichten Dschungel mit einer einzigen Strasse. Die Wolken sahen aus, wie erstarrte und verklumpte Zuckerwatte, aber der Flug selbst war zum Glück ziemlich ruhig. Hie und da eine Windböe, die unseren kleinen Flieger manchmal aus der Flugbahn schmiss, aber das war ok. Runter sind wir ja doch gekommen! Also alles in allem, es hat sich gelohnt! Und da man so etwas meist nur einmal im Leben macht, war der Preis auch ok dafür. Ich fand es jedenfalls toll!

Chichen Itza

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13.1.2020 um 16:30 uhr

Ocho Rios, Jamaika

Da denkt man an nix bösen, wacht morgens auf und will zum Dienst, halbwegs erholt und frisch geduscht und … steht dann im Regen! So ging’s mir heute morgen auf meiner ersten Runden über das Schiff. Der übliche karibische „50 Liter in 5 Minuten Regen“. Aber abgesehen von dem üblichem hektischen Aufbruch der Gäste zu ihren Ausflügen, war alles schick heute. Zur Mittagszeit kam ich dann auch endlich von Bord. Und da meine Eltern derzeit an Bord sind, machten wir einen gemeinsamen Ausflug zum Dunn‘ s River Fall, einem Wasserfall, der über Kaskaden 200 Meter in die Tiefe stürzt. Genauer gesagt, ins ins Meer stürzt. Von dort aus kann der Wasserfall zu Fuß erklommen werden, was wir natürlich fast zur Gänze taten. Mitten durch das Flussbett, das teilweise aus Kies oder dicken Steinen besteht und mitten durch den Dschungel fließt. Die unterschiedliche Wassertiefe, die man weder einschätzen noch sehen kann, machen das ganze zu einem vergnüglich, abenteuerlichen Wasserspaß. Der Eintritt ist zwar ganz schön teuer mit 25$, aber So was macht man ja auch nur einmal. Allerdings sind die Souvenierhändler vor Ort mit allen Wassern gewaschen und haben sogar mich, als erfahrenen und weitgereisten Globetrotter, über Ohr gehauen und mir zwei geschnitzte Holzköpfe angedreht, die ich nicht ablehnen konnte. Sehr clever, die Jungs! Aber schön war es trotzdem! Übrigens wurden hier Teile des Films „James Bond jagt Dr.No“ gedreht. Muss ich zu Hause noch mal überprüfen!

Dunn’s River Falls, Jamaika
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9.1.2020 um 23:0 uhr

Maho Beach, St.Maarten

Jap, heute hat es geklappt. Ich bin zur Mittagszeit raus an Land, hab mich in ein Taxi gesetzt und bin meinen Kollegen zum Maho Beach hinterhergefahren. Maho Beach ist der berühmte Flugzeugstrand auf St.Maarten. Naja, am Ende muss ich leider sagen, ganz nett, aber mehr auch nicht. Erst einmal war die Fahrt dorthin in einem Großraum Taxi, kostet 8$, schon sehr lang. Wir brauchten 45 min. Der Weg zurück dauerte eine ganze Stunde für noch mal 8$! Wenigstens hatte das Taxi WiFi, sodaß ich meine Updates aktualisieren konnte. Der Strand selbst war extrem voll. Zum Strandtuch Nachbarn sind es in der Regel weniger als 2 Meter! Und die meisten stehen sowieso nur da und warten auf den nächsten Landeanflug eines Flugzeugs. Zugegeben, der Flughafen gehört zu den gefährlichsten der Welt, aber auch zu den spektakulärsten. Der Sandstrand selbst ist kaum 10 Meter breit und sehr steil. Zwischen Strand und Flughafen Zaun geht noch eine Strasse, die völlig verstopft ist, da geht’s nur im Schritt vorwärts. Und jawoll, da muss das Taxi auch lang, bevor wir aus- bzw wieder einsteigen dürfen! Kein Wunder, denn wir lagen wieder mit 4 weiteren großen Kreuzfahrtschiff, etwa 24.000 Besuchern im Ganzen, hier an der Pier. St.Maarten gehört halt zu den größten Häfen hier in der Gegend! Wenigsten sah ich dann doch einige kleinere Maschinen, Cessnas und eine kleine Boeing hereinkommen. Einige Fotos und kurze Videos könnte ich auch machen. Ich traf dort meine Kollegen, die schon Kaltgetränke organisiert hatten. Sehr lange blieben wir aber nicht, denn der Dienst ruft. Im Gegensatz zu meinen Kollegen schaffte ich es leider noch nicht einmal ins Wasser, wobei die Strömung wohl auch recht stark war. Wenigsten habe ich tolle Fotos und einen weiteren Haken auf meiner Checkliste!

Maho Beach auf St.Maarten
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8.1.2020 um 14:00 uhr

Tortola, Britische Jungferninseln

Hier mal ein schnelles Lebenszeichen von mir. Wie doch die Zeit vergeht! Schon fast rennt! Heute sind wir auf Tortola, und ich hoffte, noch irgendwo einen netten Strand zu finden, um einige tolle Fotos zu schießen. Dann müsste ich mit Erschrecken feststellen, das wir ja quasi in England sind und hier Linksverkehr herrscht. Denn eigentlich wollte ich mir noch mal ein Roller mieten. Na mal sehen, ob das noch klappt! Lust drauf hätte ich ja schon. Ansonsten hat sich zumindest der Hafen hier erheblich verändert, gegenüber meinem letzten Besuch hier. Damals gab es nur einen Parkplatz, heute gibt es ein ganzes Zentrum am Hafen, komplett mit Autovermietung, Bars, Souveniershops und Agenturen. Wenigstens habe ich meine alte Bar von damals wieder gefunden. Zwar hat die sich auch verändert, aber nett mit schnellem Internet ist sie noch immer. Ansonsten gibt es nicht wirklich viel zu berichten. Nachdem die Feiertage nun vorbei sind, wird es fast schon eintönig, denn viele Änderungen im Reiseablauf sind nicht mehr zu erwarten. Zumindest bis Februar nicht. Wir müssen nur auf das Wetter achten. Heute hat es bis 12 Uhr mittags zum Beispiel schon 3 mal geregnet. Trotzdem ist es sehr warm, die Sonne scheint und es herrscht noch immer eine hohe Luftfeuchtigkeit. Also ich mach mich jetzt auf die Suche nach einem Roller und dem richtigen Weg!

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