23.1.2019 um 15:30 Uhr

Dakar, Senegal

Na sechs langen Seetagen haben wir nun endlich wieder von Bord gehen können. Der letzte Hafen des afrikanischen Kontinents, Dakar. Allerdings kam ich leider erst spät von Bord. Und dann, da mich die Aussicht auf die Stadt auch nicht sonderlich beeindruckte, bin ich auch nur auf die Pier zu den Souvenir-Verkäufern. Aber die waren dann leider auch so aufdringlich, dass ich auf die eigentlich geplante Stadtrundfahrt gleich wieder verzichtete. Das war mir dann doch nicht ganz geheuer. Der Eindruck der Stadt war eher so, …schade. Einige wenige Hochhäuser, allesamt aus grauem, farblosen Beton, fahle Straßen und sand-staubige Autos. Das machte jetzt nicht viel her.

Die Seetage waren zum einen, wie immer, langweilig, zum anderen aber auch anstrengend, da diese immer lange Dienste bedeuten. Aber noch ein, zwei Tage, und wir haben die vorletzte Etappe der Weltreise geschafft. Die letzten Tage zogen sich aber auch hin! Das einzig halbwegs Aufregende war da noch der Sprung über den Äquator. Aber sind wir erstmal in Europa, wird es hoffentlich schnell gehen. Jedenfalls sind wir erstmal froh, dem Ziele wieder ein Stückchen näher zu sein. Dann und wann denke ich auch schon mal an den nächsten Urlaub und Pläne, diesen zu verbringen. Das hilft auch, die Zeit tot zu schlagen.

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