Lange war ich nicht mehr an Land und habe deshalb auch nichts geschrieben. Auch heute lohnt es sich kaum, denn es gibt nicht wirklich etwas Neues zu berichten. Wir sind wieder zurück in Invergordon. Die eisigen Island-Temperaturen sind Vergangenheit, hier sind es schon 16 Grad! Zumindest wenn es nicht mehr regnet. Wir haben jetzt zwei Reisen rund um die englische Insel vor uns und der nächste Halt ist dann in Belfast, ein kleiner Abstecher nach Nordirland. Erst ab dann wird es wieder interessant und vielleicht gibt’s auch was neues zu Immerhin steht die Beatles Hauptstadt Liverpool auf dem Programm. Hier in Invergordon gibt’s zwei Pubs, einen Supermarkt und drei Frisöre. Und natürlich die Kirche mit Kaffee und WLAN. Also vertreibe ich mir eher die Zeit mit Lesen und dem finalisieren meines Reiseplans. Ich habe den auch mit KI optimieren lassen und bin nun soweit fertig, daß ich das optimalste Urlaubserlebnis geplant habe. Mal sehen, ob das auch so umsetzbar ist. Tatsächlich habe diesmal viel mit KI gearbeitet bzw arbeiten lassen. Im krassen Gegensatz dazu stehen die Reisen des Autors Stephan Orth, dessen Bücher ich gerade lese. ich kann sie wärmstens empfehlen, denn sie sind witzig und mega-interessant geschrieben. Ich mache meine Reisen zwar auch auf eigene Faust, doch lege ich stets auch Wert auf Sicherheit, etwas Komfort und Sightseeing. Er dagegen ist ein Couchsurfer, lässt sich von seinen Gastgebern leiten und reist in Länder, die als schwierig gelten. Weniger Sightseeing, dafür mehr die Begegnung mit Menschen. So ging es nach Russland, Ukraine, Iran (heute kaum mehr möglich), China und als Experiment direkt nach der Pandemie nach England. Auch eine Herausforderung. Wie gesagt, ich kann sie sehr empfehlen! Zumindest das Buch zu China nutzte ich auch als Vorbereitung für meine China-Reise. Dies nun mal als kleines Lebenszeichen von mir. Bis später…
